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Ohne demokratische Dienstrechtsreform keine demokratische Bildungsreform Wir erwarten und brauchen eine Bildungsbudgetoffensive und keine Dienstrechtsverhandlungen unter dem Spardiktat. Dazu braucht es demokratisch gewählte Schulleitungsteams, statt Seilschaften und Parteipolitik genauso wie auf Universitätsniveau ausgebildete Pädagog/innen, bestmögliche Bildung für alle Schüler/innen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und motivierte LehrerInnen. Presseaussendung .pdf „Dem Leben eine Wende geben – Strategien gegen Burnout“ Der Zentralausschuss für Berufsschulen lädt in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg und dem Alten Kino Rankweil, zum Vortrag mit Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller ein. Ort: Altes Kino Rankweil Zeit: Dienstag, 22. Mai 2012, 20.00 Uhr Vortrag Siegfried Winkler 4 Jahre Vorarlberger Mittelschule.Bis hierher und wie weiter? „Die Neue Mittelschule. Des Kaisers neue Kleider - oder: Pädagogische Mogelpackung“ Sehen sie hier Zusammenfassung des Vortrags Schul/Bildungsexkursion Südtirol der UBG Im Auftrag der Unabhängige Bildungsgewerkschaft (UBG) organisierte Dr.Siegfried Winkler vom 26. bis zum 28. 4. 2012 für die Vorarlberger Lehrer/innen eine Schul/Bildungs-Exkursion nach Südtirol. Im Mittelpunkt stand der Besuch der Schulen Schulsprengel Schlanders, Fachschule Frankenberg und Schulsprengel Bruneck. Gemeinsame Schule und Integration als Selbstverständlichkeit. Alle Teilnehmer/innen waren von der Umsetzung der gemeinsame Schule aller Schüler/innen bis zum achten Schuljahr und der Integration (bzw. Inklusion) von Kindern mit Behinderung (bis zum 18. Lebensjahr) in den Südtiroler Schulen begeistert. ![]() Bericht von Edeltraud Mathis .pdf Offener Brief an die MinisterInnen Schmied, Heinisch-Hosek und Fekter von Mag Heidi Schrodt, Mag. Erwin Greiner, Mag. Daniel Landau für "LehrerInnen für‘s Bildungsvolksbegehren" Die UBGI unterstützt ausdrücklich die darin enthaltenen Forderungen für ein demokratisches Dienstrecht. Bildungsbudgetoffensive, statt Dienstrechtsverhandlungen unter Spardiktat,motivierte LehrerInnen mit demokratisch gewähltem Schulleitungsteam, statt Parteipolitik,auf Universitätsniveau ausgebildete PädagogInnen ?vollakademisch? bezahlen, bestmögliche Bildung für lernhungrige SchülerInnen, statt angstbesetzte Selektionsverfahren ! Offener Brief .pdf Tagung: „Jeder große Fluss entspringt einer frischen Quelle“ - Die besondere Bedeutung der frühkindlichen Entwicklung für uns alle - Kulturhaus Dornbirn, Dienstag, 8. Mai 2012, 17:30 – 21:30 ReferentInnen: Frau Prof. Dr. Cornelia Wustmann (Uni Graz) und Dr. Günter Funke (Theologe und Existenzanalytiker, Berlin) Veranstalter: Initiativkreis Bildung Einladung .pdf ‘Schule, die gelingt‘ Vortrag Referent: Josef Brugger (Direktor der Pestalozzi-Schule Friedrichshafen) Termin: Montag, 23. April, 19.00 Ort: Volksschule Augasse, Bregenz Eintritt: freiwillige Spenden Presseaussendung der UBG zu den anlaufenden Verhandlungen zum neuen Dienstrecht für LehrerInnen Presseaussendung .pdf DIE NEUE MITTELSCHULE - Des Kaisers neue Kleider Es geht um die Katastrophe der Kinder Die Vorarlberger Lehrer/innen Initiative ( VLI ) veranstaltete am 15.3. in der Aula der Vorarlberger Mittelschule Klaus in Zusammenarbeit mit der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft ( UBG ) eine Podiumsdiskussion zum Thema ’Neue Mittelschule’. Bildungsexperte Dr. Siegfried Winkler lieferte in seinem Eingangsreferat eine fundierte Kritik zur Neuen Mittelschule, die im nächsten Schuljahr ins Regelschulwesen übernommen wird und damit auch die Vorarlberger Variante ablöst. „Nur das Namensschild ausgewechselt“ Nix wird mit der von Unterrichtsministerin und vielen Pädagog/innen geforderten Gesamtschule in Österreich. Dafür haben wir jetzt weiterhin Hauptschulen, bei denen nur das Namensschild ausgewechselt wird/wurde. Eine Katastrophe für die Kinder! Das Trauerspiel der frühen Aufteilung, das Auseinanderdividieren der Kinder im Alter von 9 1/2 Jahren, das nach wie vor praktiziert wird und einen Gutteil der Volksschulkinder ins Aus manövriert, bleibt bestehen. Dr. Siegfried Winkler „Eigentlich geht es um die Katastrophe der Kinder, denen man mit 8 – 9 Jahren signalisiert, bei den Besten bist du nicht!“ Der Zustrom zu den Gymnasien wird bleiben und ein kompliziertes und im Grunde undurchsichtiges Notensystem wird diese Tendenz noch verstärken. Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft ( UBG ) und Vorarlberger Lehrer/innen Initiative (VLI ) sehen in der Neuen Mitteschule eine Mogelpackung, die die Ungerechtigkeiten des differenzierten Schulsystems weiter verfestigt. LR Stemer: Der „Bund hat so entschieden …“ „Bemerkenswert“ ist die Reaktion von LR Stemer zur Kritik Winklers an der NMS. Der für die Schulen zuständige Landesrat widerspricht der Kritik Winklers nicht, tut so als hätte er das immer schon gewusst und als habe er die Gesamtschule eh gewollt, die jetzt vom "Bund" (leider) verhindert wurde und meint, dass jetzt der Bund darauf schauen müsste, dass die Belastung der 9-Jährigen durch das differenzierte Schulsystem gelindert wird. Stellungnahme der UBG zur NMS Stellungnahme der UBG zum Entwurf einer Verordnung über die Reifeprüfung in den allgemein bildenden höheren Schulen Stellungnahme .pdf 4 Jahre Vorarlberger Mittelschule.Bis hierher und wie weiter? Vortrag Siegfried Winkler „Die Neue Mittelschule. Des Kaisers neue Kleider - oder: Pädagogische Mogelpackung“ Anschließend Diskussion mit BSI Christian Kompatscher, Siegfried Winkler, u.a. Donnerstag, 15. 03. 2012 19.00 h Vorarlberger Mittelschule Klaus | Treietstr. 17 Eintritt frei flyer .pdf 4. VBBI-Vernetzungstreffen vom 12.01.2012 Im Zuge von zwei Vernetzungstreffen zwischen den Initiatoren des Volksbegehrens Bildungsinitiative und zahlreichen Bildungs-Initiativen und ExpertInnen am 12.12.2010 und 12.1.2011 wurden Prozess und Ablauf des Volksbegehrens reflektiert und ein Resümee für die weitere Vorgehensweise getroffen. Weiters wurde überlegt, wie die parlamentarischen Verhandlungen unterstützt werden können und wie die Bewegung stärker werden kann. Vor allem aber wurde gemeinsam eine inhaltliche ‚Roadmap’ für das Zustandekommen einer umfassenden Bildungsreform erarbeitet. Dazu wurden die dringendsten Maßnahmen für das Jahr 2012 definiert (SOS-Paket) und ein möglicher Fahrplan zur mittel- und langfristigen Umsetzung aller Forderungen bis ins Jahr 2020 erstellt. Dieses Papier ist das Ergebnis dieser Diskussionen und soll dem VBBI-Verhandlungsteam als Grundlage für den parlamentarischen Prozess dienen. Darüber hinaus stellt es eine Prioritätenliste dar, die auch von anderen Initiativen als gemeinsame Grundlage für das Zustandekommen einer umfassenden Bildungsreform verwendet werden kann. Grundlagenpapier .pdf Blödes Sparpaket …. Sicher ist, es wird ein Unglücksfall, wenn sich nicht in letzter Minute doch noch Vernunft und Mut in den Verhandlungen (woher und vor allem von wem soll die bitteschön kommen? Für Hinweise sind wir dankbar!) zu Wort meldet. Die wenigen Gerüchte über bisher Diskutiertes geben wenig Hoffnung. Zwar ist nix fix, aber der nächste Biennialsprung – ist eh jedes Jahr im Vorfeld der Gehaltsverhandlungen ein Thema - wackelt jetzt ernsthaft. Die „Arbeitsplatzsicherheitssolidarabgabe“, oder wie das Ding auch heißen mag, ist zumindest eine spaßige, für die Bediensteten des Öffentlichen Dienstes jedenfalls eine teure Idee und endlich einmal etwas Neues. Immerhin in der Runde der Sparpaketwerkler/innen doch noch so etwas wie Kreativität erahn bar. Zwar unbeholfen und feig, aber keinesfalls so dumm wie die Reduzierung der Pensions-Korridorregelung von 62 auf 63 Jahre. Aber, seien wir ehrlich, für irgendwelche positiven Erwartungen in die Lösungskapazität und den Mut und Willen zu einer am Gemeinwohl orientierten Politik der Österreichischen Regierungs- und Oppositionsparteien hat es in den letzten Jahren sowieso nie eine Grund gegeben. Also noch einmal: Nix ist fix, außer dass wir uns ordentlich ärgern werden Große Mehrheit (82% ; 76%) für die Gesamt- und Ganztagesschule Peter Zellmann, Leiter des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung hat eine Befragung von über 1.000 Österreicher/innen über den Informationsstand und die Akzeptanz bezüglich Gesamt- und Ganztagesschule durchgeführt. Ernüchternd der Informationsstand der Befragten. Mehr als zwei Drittel können sich unter dem Begriff Gesamtschule nur wenig oder nichts vorstellen und nur für 40% ist die Ganztagesschule ein Begriff. Erfreulich das Ergebnis bezüglich der Akzeptanz. Nach einer kurzen Information der Befragten durch die Interviewer befürworten 82% „in jeden Fall“ (Peter Zellmann) die Gesamtschule und 76% die Ganztagesschule. Initiative "ZUKUNFT.BILDUNG" Neue Bildungsplattform von NGOs, IV und Caritas Der Obmann der Plattform, Daniel Landau: „Unser Ihr Ziel ist es ideologische Schranken zu überwinden, Einzelinitiativen zu bündeln und neue Vorschläge in die Bildungsdebatte einzubringen.“ Die Initiative „ZUKUNFT.BILDUNG“ ist ein Zusammenschluss von Caritas, Greenpeace, Diakonie, die Industriellenvereinigung, Elternvertreter, Schüler und Pädagogen. Durch die Bündelung von Einzelinitiativen wird laut den Initiatoren deren "Schlagkraft erhöht" und neue Ideen soll die zerfahrene Bildungsdebatte in Österreich positiv reanimieren. Den Schwerpunkt legt die Plattform 2012 auf die elementare Bildung. Die Bildung ab dem Kleinkindalter legt den Grundstein für eine gerechte und erfolgreiche Bildungslaufbahn. Die Plattform fordert eine Zusammenfassung der Kompetenzen beim Bund, denn derzeit seien Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung mit neun verschiedenen Landesgesetzen und zwanzig verschiedenen Gehaltskonzepten konfrontiert. Vor allem brauche es aber eine Ausbildung der Kindergartenpädagog/innen auf universitärem Niveau und eine bessere Bezahlung. Die Kindergärten sollten „Early Excellence Centres“ werden, forderte der Wiener Caritas-Chef Michael Landau. Nichts zu machen gegen ungerechte Bildungssystem? Ein Vortrag von Erol Karayaz und Claus Melter zum Nachlesen Vortrag (5mb) .pdf Neue Mittelschule – statt Gesamtschule ein fauler politischer Kompromiss Ein Etikettenschwindel mit fatalen Folgen. Die Kritik der Vorarlberger Lehrer/innen Initiative VLI und der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft UBG an der Neuen Mittelschule (in Vorarlberg die Vorarlberger Mittelschule) wird nun auch von Direktor des Bundesinstitutes für Bildungsforschung (bifie) Josef Lucyshyn bestätigt. Vor allem beim Lesen gibt es sehr viele Schüler/innen, die in die sogenannte Risikogruppe fallen. Unverändert groß ist dabei der Zusammenhang zwischen Sozialstatus der Familien und den Leistungen. Das österreichische Schulsystem ist nicht in der Lage, diese soziale Ungerechtigkeit aufzuheben. Im Gesetzesentwurf zur Einführung der Neuen Mittelschule an Stelle der Hauptschulen ist die immer vollmundig angepriesene Durchlässigkeit in höhere Schulen nicht enthalten. Wie schon einmal gehabt, werden die Schüler/innen anhand ihrer Volksschulnoten in einen ‘A- und B-Zug‘ eingeteilt. Stellungnahme der UBG zum Entwurf einer Verordnung über die Reifeprüfung in den allgemein bildenden höheren Schulen. „Wenn´s dir nicht passt, dann geh´!“ Schulmanagement ohne Grenzen? Ein Aufsatz vom Walter Moosbrugger (VLI – APS) in den Schulnotizen Wiederholt kommt es zu Klagen von Lehrer/innen, wenn sie neuerdings von ihren Vorgesetzten, primär von Schulleiter/innen, mehr oder weniger unverhohlen zum Verlassen der Schule gedrängt werden. Auffallend ist bei den Angaben an die Personalvertretung, dass nicht vordergründig „schlechte“ Lehrer/innen zur Abgabe von Versetzungsansuchen gebeten werden, sondern „lästige“, sprich kritisch hinterfragende, überdurchschnittlich engagierte Lehrer/innen. Hier wäre einmal festzustellen, dass in jenen Fällen der Satz „Wenn´s dir nicht passt, dann geh´!“ natürlich auch umgekehrt gelten sollte. Wenn schon, denn schon ….. Aufsatz.pdf »Jetzt ist Zeit für Ideen« psychologie ı ganztagsschule Artikel in „Gehirn&Geist“ von Sabine Mathis Die Ganztagsschule ist in Europa und den USA auf dem Vormarsch. Doch wie sollte der Nachmittag am besten gestaltet werden – und welche Auswirkungen hat der ganztägige Unterricht auf Kinder und Jugendliche? Der Psychologe und Bildungsforscher Gil Noam von der Harvard Medical School plädiert dafür, Schülern auch kreative Freiräume zu lassen. Link zum Artikel Vorarlberger Mittelschule "unverzeihlich ungerecht" Lauter Einser, aber keine Chance auf höhere Schule Der Standard (FR 11.11.11) Bregenz - Die Vorarlberger Mittelschule sei eine Bildungssackgasse, kritisieren die Unabhängige Bildungsgewerkschaft und die Vorarlberger Lehrer/innen Initiative (VLI). Der neue Schultyp, in Vorarlberg an 51 von 55 Hauptschulstandorten eingeführt, bringe nicht die gewünschte Chancengleichheit. Zitat Karin Engstler (LSI): Klar sei jedoch: „Die Neue Mittelschule ist noch nicht die gewünschte Schule für alle." Man höre und staune. Der LSR Vorarlberg wünscht sich die „Gemeinsame Schule“?! Warum machen sie sie denn nicht? MS, 12.11.11 Artikel .pdf Höhere Schule: Keine Chance für VMS – Hauptschüler Das Ergebnis der „Vorarlbrger Murx-Schule“ – sprich VMS, um die gemeinsame Schule zu verhindern, ist, dass wir jetzt ein Schulsystem der 10 - 14 Jährigen mit zwei Schultypen haben, die in der Bewertung komplett voneinander abgekoppelt sind. Ein Zwei-Klassensystem, durch eine große Kluft getrennt. Ein „Fünfer“ in der AHS-Ober(Lehrplan)liga ist um eine Note besser als ein „Einser“ in Hauptschul-Unter(Basis)klasse der VMS. So etwas kann man zwar ausrechnen, aber für Bildungsprofessionalist/innen ist ein solches System denkunmöglich. Was glaubt sie, wer noch für die Basisgruppe in der VMS übrig bleibt, wenn das alle Eltern mitbekommen? Übrigens war (ist) das bisherige Berechnungssystem auch schon ungerecht. Deshalb das Bildungsvolksbegehren unterschreiben, damit endlich Schluss ist mit solchen Absurditäten! Details auf der Website der VLI link Der finnische Weg - Gleichwertigkeit, Respekt und Gelassenheit Volksbegehren Bildungsinitiative als wichtiger Impuls für ein sozial gerechtes Bildungssystem Der Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft Gerhard Rüdisser sieht in dem erfolgreichen und in sich stimmigen Bildungssystem Finnlands einen klaren Auftrag für eine Reform unseres Schulsystems in Richtung einer sozial gerechten und demokratischen Schule: „Wenn man sich anschaut mit welcher Wertschätzung den Kindern in Finnland begegnet wird, welche Bedeutung der Begriff der Gleichwertigkeit spielt und wie unaufgeregt sich Schule in Finnland abspielt, kann man sich nur wünschen, dass das Volksbegehren Bildungsinitiative ein Erfolg wird, denn in diesem werden ganz wesentliche Punkte, wie z.B. der Ausbau der Frühförderung, die Gemeinsame Schule der 6 bis 15 – Jährigen und die universitäre Ausbildung aller PädagogInnen, in Finnland schon längst Selbstverständlichkeiten, eingefordert!“ Presseaussendung UBG "Wir sind viele" "Wir sind viele" titelt die Plattform reformpädagogischer Initiativen ihre Aktion am 13. Mai um 16.30 Uhr vor dem Landhaus. Wenn sich etwas bewegen soll, müssen sich die Gruppen der engagierten Menschen zu einer demokratisch relevanten Größe zusammenschließen - und sich gemeinsam sichtbar machen. Speakers Corner, buntes Kinderprogramm, unterschreiben des Bildungsvolksbegehrens (mit gültigem Pass) vor Ort ist möglich! Helfen wir mit ein bildungspolitisches Zeichen setzen. Die UBG tritt auch als Mitveranstalter auf! Plakat zum Aufhängen .pdf Vortrag Albert Kaput (Niederlande) "Über Kinder, denen Schule nicht gerecht wird.“ Donnerstag, 07. April 2011, 20.00 Uhr, INATURA / Dornbirn Workshop Samstag, 09. April 2011, 09:00 – 13:00 h, BG Gallus / Bregenz Workshop für interessierte LehrerInnen, Eltern, SchülerInnen Anmeldung für den Workshop: verein@initiative-begabung.eu Eintritt frei Flyer .pdf Vortrag und Diskussion mit Josef Broukal und Erwin Niederwieser: Bildung in der Krise. Donnerstag, 24. März 2011, 20.00 Uhr Vorarlberger Wirtschaftspark Götzis Josef Broukal + Erwin Niederwieser „Bildung in der Krise. Warum wir uns Nichtstun nicht leisten können.“ Flyer .pdf FSG und FCG sind sich einig: Gemeinsame Schule und Ganztagesschule gefordert Auf dem Gewerkschaftstag der Pflichtschullehrergewerkschaft in der GÖD-Vorarlbergam Donnerstag, dem 27. Jänner 2011 in Rankweil forderten die Delegierten der Fraktion FSG und FCG die Einführung der gemeinsamen Schule der 6 bis 15-Jährigen, der ganztägigen Schulformen und den Ausbau der erforderlichen Infrastruktur. Das derzeitige Schulmodell – also auch das Vorarlberger Mittelschulmodell –sei nicht mehr zeitgemäß. Nach der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG), der Vorarlberger Lehrer/innen Initiative (VLI), dem Vorarlberger Landeselternverbandfordern nun auch die Gewerkschafter der FSG und FCG der Vorarlberger Pflichtschullehrer/innen in der GÖD die Gesamtschule. Nur mehr eine kleine, aber stark beratungsresistente Gruppe – die FCG - Gewerkschafter in der GÖD (AHS) – sträubt sich noch erstarrt dagegen. Unterstützung erhalten sie seit gestern wieder von Werner Amon. Wer kennt ihn nicht den Gehrer-Lehrling und Hilfsbetonierer Neugebauers?! MS 04.03.11 Nikolaus Glattauer „Die moderne Schule – was SchülerInnen und LehrerInnen brauchen“ Donnerstag 10.02.2011, 20.00 Uhr Landesbibliothek - Kuppelsaal, Bregenz Nikolaus Glattauer „Die moderne Schule – was SchülerInnen und LehrerInnen brauchen“ Eintritt frei flyer .pdf ÖVP Bildungskonzept – Eine Bestätigung des "Vorarlberger Irrweges" Die ÖVP spricht sich in ihrem Bildungskonzept für einen flächendeckenden Umbau der Hauptschulen in die Neuen Mittelschulen aus, blockiert aber weiter die Einführung der Gemeinsamen Schule: „die Mittelschule kommt, Gymnasium bleibt". Pröll zementiert also die alt bekannte ÖVP-Linie, nimmt die strukturellen Mängel der aus dem 19. Jahrhundert stammenden zweigliedrigen Schulorganisation in Kauf und begründet dies damit, dass "der Einheitsbrei … zur Nivellierung nach unten" führt. Er widerspricht damit allen Experten und internationalen Studien, die die Bildungsentscheidung mit zehn Jahren für zu früh halten. Die Bundes – ÖVP reagiert damit vor allem auf den Wunsch VP-regierter Bundesländer. Sachpolitik ist wieder einmal Nebensache! Nichts Neues und schlimmer als erwartet! ... mehr dazu im Download gesamte Stellungsnahme der UBG zum ÖVP Bildungskonzept .pdf Deutliche Verschlechterung der Korridorpension: ein Siebtel weniger Pension Die UBG fordert die Rücknahme der im Budgetbegleitgesetz 2011 vorgesehenen massiven Erhöhung der Abschläge bei Inanspruchnahme der sogenannten Korridorpension. Dubiose Reaktion der fcg (ÖVP-Fraktion in der GÖD) Weder die Regierung noch die Gewerkschaft (GÖD) informiert über diese bisher radikalste, weil kurzfristigste und tiefgreifende Kürzung der Pension. Perfide Vorgangsweise der Regierung Laut den bisherigen Informationen soll diese dramatische Verschlechterung der Pensionsregelung im Budgetbegleitgesetz in der letzten Ministerratssitzung und am 9. Dezember im Budgetausschuss beschlossen worden sein und ohne Begutachtungsverfahren eine Nationalratsbeschlussfassung (20. Bis 22. Dezember) erfolgen. Diese Vorgansweise der Regierung bzw. der Regierungsparteien (SP und VP) ist schlichtweg perfid. NR und GÖD-Vorsitzender Neugebauer schweigt. Alles zum geplanten Pensionsraub .pdf weitere Beispiele aus dem Entwurf zum Budgetbegleitgesetz .pdf Ablehnung der Schulabteilung zur Teilzahlungsmöglichkeit für den Nachkauf von Pensionszeiten DieVorarlberger Schulabteilung lehnt die Teilzahlungsmöglichkeit für den Nachkauf von Pensionszeiten ab - in anderen Bundesländern ist die kein Problem! Lesen Sie den offenen Brief von Gerhard Rüdisser, dem Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaftn an Landeshauptmann Sausgruber. Offener Brief .pdf UBG gegen eine ‚Verländerung’ des österreichischen Schulwesens Dass die schwarzen Länderchefs, allen voran Erwin Pröll, mit der ’Verländerung’ des Schulwesens ihren parteipolitischen Einfluss in den Schulen sichern wollen, ist offensichtlich. Postenschacher, Proporz und Provinzialismus sind vorprogrammiert. Weder Einsparungen noch eine Qualitätsverbesserung wären damit zu erreichen. Die UBG und VLI fordern: Die Schulkompetenz in die Hände des Bundes, dafür mehr Autonomie für die Schulstandorte, mehr Budget für Bildung und die einzelnen Schulen, Abbau der teuren Verwaltungen in den einzelnen Ländern. Presseaussendung 22.11.2010 .pdf Einstimmiger Vorstandsbeschluss vom 15.11.10 Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft ( UBG ) wird bei zukünftigen Kampf- und Protestmaßnahmen ( im Falle von geplanten Verschlechterungen für die KollegInnen ) bei der Organisation, Koordination und Durchführung eine aktive Rolle spielen und mit der Landesleitung 11 in der GÖD Vorarlberg ( AHS ) zusammen arbeiten, um jeweils eine möglichst breite Plattform für die Aktivitäten zu erhalten. LehrerInnenbildung Neu Eine Zusammenfassung des Vortrags von Prof. Dr. Willi Stadelmann am 23. April 2010, INATURA Dornbirn download .pdf Vorarlberger Mittelschule - Eine Zwischenbilanz Vorarlberger Mittelschule - Eine Zwischenbilanz Dienstag, 1. Juni 2010, 19.30 VMS Lauterach, Montfortplatz 16 Dr. Siegfried Winkler Das Tiroler Mittelschulmodell (Kurzreferat) anschließend Diskussion mit: Armin Greußing, AHS-Direktor Gerd Neururer, Direktor VMS Lustenau-Rheindorf Armin Rossbacher, PV-Vorsitzender APS Peter Fischer, PH Vorarlberg Christian Kompatscher, BSI Angelika Büchele, Elternvertreterin Eintritt frei Flyer mit Details .pdf Vortrag von Remo H. Largo Die Individualität des Kindes als schulische Herausforderung ![]() Immer mehr Menschen in Vorarlberg nehmen an der inhaltlichen Diskussion zum Thema Bildung teil. 400 Interessierte besuchten den Vortrag von Prof. Dr. Remo H. Largo. In eindrucksvoller Weise stellte der Kinderarzt und Leiter der Abteilung „Wachstum und Entwicklung“ am Kinderspital Zürich den Zusammenhang der unterschiedlichen Entwicklungen und Begabungsprofile von Kindern und Jugendlichen und dem Bildungssystem dar. Dr. Largo erteilte der frühen Differenzierung eine klare Absage: „Ganz vorsichtig ausgedrückt: Die Gesamtschule ist im Vergleich zum differenzierten Schulsystem (Anm: Hauptschule mit Leistungsgruppen und AHS Unterstufe) ganz sicher kein Nachteil. Es gibt nur einen Grund für das sture Festhalten an einer frühen Differenzierung: Klassenkampf!“ Ein lesenswerter Bericht von Daniela Heinzle zum Downloaden .pdf Remo H. Largo Die Individualität des Kindes als schulische Herausforderung Donnerstag, 25. März 2010, 19.30 h Kulturbühne Ambach Götzis Eintritt frei Prof. Dr. Remo H. Largo Kinderarzt, leitete 30 Jahre lang die Abteilung „Wachstum und Entwicklung“ am Kinderspital Zürich und beschäftigte sich ein Berufsleben lang mit Kindern und deren Entwicklung. Professor Largo hat mehr als 20 Jahre eine Poliklinik für Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten geleitet. Zudem war er maßgeblich an der Zürcher Longitudinalstudie beteiligt, bei der etwa 800 gesunde, normal entwickelte Kinder von der Geburt bis ins Erwachsenenalter über 2 Generationen hinweg wissenschaftlich begleitet wurden, um das Wissen über die normale kindliche Entwicklung zu vertiefen. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a.die Standardwerke „Babyjahre“, „Kinderjahre“, „Schülerjahre“. Eine Veranstaltungsreihe der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft – UBG in Zusammenarbeit mit ARGE GEMEINSAME SCHULE VORARLBERG. Flyer .pdf |
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