U B G
In langen Schuljahren keine Überstundenauszahlung  

Das Schuljahr 2003/2004 dauerte von 08.09.2003 bis 12.09.2004 (53 Wochen), es fiel eine Arbeitswoche mehr an als im Regelschuljahr.
Mehrere UBG-Mitglieder führten Musterprozesse beim Verwaltungsgerichtshof. Das Endergebnis ist ernüchternd.

Details zum downloaden .pdf


LehrerInnenbildung Neu  

Eine Zusammenfassung des Vortrags von Prof. Dr. Willi Stadelmann am 23. April 2010, INATURA Dornbirn

download .pdf




Podiumsdiskussion zur Vorarlberger Mittelschule   

Bei der am 1. Juni stattfindenden Podiumsdiskussion bez. der Vorarlberger Mittelschule in der VMs Lauterbach erlebten ca. 130 interessierte Zuhörer eine rege Auseinandersetzung.
Fast einhelliger Tenor auf dem Podium und im Publikum:
‘das Ziel kann nur eine gemeinsame Schule der 10 bis 14 Jährigen sein. divergent die Meinung darüber, ob die Vorarlberger Mittelschule als Vehikel einer gemeinsamen Schule dienen kann oder ob die VMs die notwendige Entwicklung bremst.

Bericht aus Familie Heute Seite 22f. .pdf



Bewegung in der Schuldebatte -Wie lange bleibt LR Stemer noch auf Tauchstation?  

Über die jüngsten positiven Aussagen von mehreren Politikern der ÖVP bezüglich einer Gemeinsamen Schule der 10 bis 14 Jährigen zeigen sich die VertreterInnen der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft ( UBG ) und der Vorarlberger LehrerInnenInitiative ( VLI ) sehr erfreut und fordern eine offene, aber konkrete Diskussion – ohne direktiven Einfluss der Parteisekretariate - über eine grundlegende Reform des österreichischen Schulsystems!

Presseaussendung .pdf



Und sie bewegt sich doch? Zur bildungspolitischen Diskussion in der ÖVP  

Unabhängige Bildungsgewerkschaft ( UBG ) und Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI ) unterstützen ausdrücklich die Ideen von Wissenschaftsministerin Karl zu einem ‘Gymnasiums für alle‘ und fordern eine offene, aber konkrete Diskussion – ohne direktiven Einfluss der Parteisekretariate - über eine grundlegende Reform des österreichischen Schulsystems!
Lesen Sie mehr in der Presseaussendung!

Presseaussendung .pdf



Dr. Rupert Vierlinger Grundlagen einer menschenwürdigen Schule  

Referat
Mittwoch, 26.5.2010
und
Workshop
Donnerstag, 27.5.2010
15:00 -18:00 Uhr
Kolpinghaus Dornbirn
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
Anmeldung: bis 21.5.2010
Anmeldung an: office@levv.at 05572/206767 www.levv.at
19:30 Uhr
Mittelschule Götzis
Eintritt frei
Flyer mit Details .pdf



Vorarlberger Mittelschule - Eine Zwischenbilanz  

Vorarlberger Mittelschule - Eine Zwischenbilanz
Dienstag, 1. Juni 2010, 19.30
VMS Lauterach, Montfortplatz 16
Dr. Siegfried Winkler
Das Tiroler Mittelschulmodell (Kurzreferat)
anschließend Diskussion mit:
Armin Greußing, AHS-Direktor
Gerd Neururer, Direktor VMS Lustenau-Rheindorf
Armin Rossbacher, PV-Vorsitzender APS
Peter Fischer, PH Vorarlberg
Christian Kompatscher, BSI
Angelika Büchele, Elternvertreterin
Eintritt frei

Flyer mit Details .pdf



Vortrag von Remo H. Largo Die Individualität des Kindes als schulische Herausforderung  



Immer mehr Menschen in Vorarlberg nehmen an der inhaltlichen Diskussion zum Thema Bildung teil. 400 Interessierte besuchten den Vortrag von Prof. Dr. Remo H. Largo. In eindrucksvoller Weise stellte der Kinderarzt und Leiter der Abteilung „Wachstum und Entwicklung“ am Kinderspital Zürich den Zusammenhang der unterschiedlichen Entwicklungen und Begabungsprofile von Kindern und Jugendlichen und dem Bildungssystem dar. Dr. Largo erteilte der frühen Differenzierung eine klare Absage: „Ganz vorsichtig ausgedrückt: Die Gesamtschule ist im Vergleich zum differenzierten Schulsystem (Anm: Hauptschule mit Leistungsgruppen und AHS Unterstufe) ganz sicher kein Nachteil. Es gibt nur einen Grund für das sture Festhalten an einer frühen Differenzierung: Klassenkampf!“

Ein lesenswerter Bericht von Daniela Heinzle zum Downloaden .pdf


UBG und VLI unterstützen die Forderung nach einer Modellregion Vorarlberg für eine Gemeinsame Schule  

Der Bildungssprecher der Grünen NR Harald Walser hat einen Entschließungsantrag eingebracht, der fordert, dass Vorarlberg Modellregion für eine Gemeinsame Schule wird.Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft ( UBG ) und die Vorarlberger LehrerInneninitiative ( VLI ) unterstützen die Initiative von Harald Walser und fordern das Land Vorarlberg auf, die notwendigen Schritte in Richtung einer Modellregion Vorarlberg zu setzen. Die wesentlichsten Schritte wären die Erhebung der personellen und finanziellen Ressourcen und die Feststellung des benötigten Raumbedarfs für eine entsprechende Modellregion einer Gemeinsamen Schule in Vorarlberg.

Presseaussendung 24.3.2010 .pdf


UBG unterstützt Protestaktionen der Studierenden u. Lehrenden zum Bologna-Gipfel in Wien u. Budapest  

Die UBG fordert die universitäre Ausbildung und den Master-Abschluss für die LehrerInnen aller Schultypen, statt verschulte Bachelor-Kurzstudien.

Presseaussendung 10.3.2010 .pdf


Stellungnahme der UBG zum Samstagsinterview im ORF von Elmar Mayer, SPÖ  

Bildungssprecher der SPÖ, Elmar Mayer, fordert die gemeinsame Schule und beschimpft ihre wichtigsten Unterstützer in Vorarlberg.
Er ist offensichtlich „schlampig“ über die Vorarlberger Gewerkschafts- und Personalvertretungszene im Bildungsbereich informiert.
Für die Vorarlberger LehrerInnen Initiative (VLI) und die Unabhängige Bildungsgewerkschaft (UBG) ist seine pauschale Kritik an den Gewerkschaften nicht nachvollziehbar.

Presseaussendung .pdf



Remo H. Largo Die Individualität des Kindes als schulische Herausforderung  

Donnerstag, 25. März 2010, 19.30 h
Kulturbühne Ambach Götzis
Eintritt frei

Prof. Dr. Remo H. Largo Kinderarzt, leitete 30 Jahre lang die Abteilung „Wachstum und Entwicklung“ am Kinderspital Zürich und beschäftigte sich ein Berufsleben lang mit Kindern und deren Entwicklung. Professor Largo hat mehr als 20 Jahre eine Poliklinik für Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten geleitet. Zudem war er maßgeblich an der Zürcher Longitudinalstudie beteiligt, bei der etwa 800 gesunde, normal entwickelte Kinder von der Geburt bis ins Erwachsenenalter über 2 Generationen hinweg wissenschaftlich begleitet wurden, um das Wissen über die normale kindliche Entwicklung zu vertiefen. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a.die Standardwerke „Babyjahre“, „Kinderjahre“, „Schülerjahre“.
Eine Veranstaltungsreihe der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft – UBG in Zusammenarbeit mit ARGE GEMEINSAME SCHULE VORARLBERG.

Flyer .pdf


87 Mio. Euro für das BIFIE - wirklich sinnvoll und notwendig?  

bm:ukk: „Es gibt keine Alternative zum BIFIE: Die Entwicklung, Implementierung, Auswertung und begleitende Evaluierung der standardisierte, kompetenzorientierte Reifeprüfung und der Bildungsstandards macht eine deutliche Anhebung der finanziellen Zuwendungen (Basiszuwendungen) notwendig.“

Die UGB rät BM Schmied zu der folgenden Argumentation für die nächsten Budgetverhandlungen mit FM Pröll:
Auf Grund der bisherigen Erfahrungen im gesamten Bildungsbereich sowie weiters im Hinblick auf die vorhandenen Kompetenz- und Fachressourcen bestanden und bestehen keine (wirtschaftlich und fachlich sinnvollen) Alternativen zur Ergänzung der Kernaufgaben des Lehrpersonals an den österreichischen Schulen. Zur Anhebung der Basiszuwendung bestehen im Hinblick auf die Wahrnehmung der Kernaufgaben des Lehrpersonals keine Alternativen. Weiters bestehen auch keine Alternativen zur kostenrelevanten Anpassung des Dienstrechtes im Hinblick auf die Implementierung zeitgerechter Pädagogik und anforderungsgerechter Bezahlung des Lehrpersonals.

Details und Zahlen .pdf



LehrerInnenbildung NEU. Empfehlungen der ExpertInnengruppe  

Empfehlungen zwar ambitioniert aber zu allgemein - alles ist möglich!

Ohne zu wissen, wie die Schule in Österreich in Zukunft aussehen wird/soll, legte das bmukk und bmwf „fristgerecht“ den Endbericht der ExpertInnengruppe zur LehrerInnenbildung NEU vor. „Dementsprechend sind die Empfehlungen der ExpertInnengruppe zwar ambitioniert, aber viel zu allgemein gehalten. Alles ist möglich und für jeden ist etwas dabei“, kritisiert Manfred Sparr, Obmann der Vorarlberger LehrerInnen – Initiative (VLI) und vergleicht das Management von Schmied und Hahn in der Sache Bildungsreform mit Qualtingers „Der Halbwilde“: „I hob´zwoa ka Ahnung wo i hinfoahr, owa dafia bin i gschwinda durt“.

VLI und UBG wissen, wie die zukünftige Schule aussehen soll!
Eine LehrerInnenausbildung für eine sozial-integrative gemeinsame Schule, mit einheitlichem Dienst- und Besoldungsrecht, Master-Abschluss für alle PädagogInnen (auch KindergartenpädagogInnen), Integration der Pädagogischen Hochschulen (PH) in den universitären Bereich und eine zukunftsorientierte Finanzierung des österreichischen Bildungssystems.

VLI und UBG werden sich in die Diskussion einmischen!


Stellungnahme der UBG Presseaussendung 19.12.2009
.pdf




Wenn alles „offen“ ist: Zur Situation der „Vorarlberger Mittelschule“  

Die „Unabhängige Bildungsgewerkschaft“ (UBG) hat im Zusammenhang mit der „Vorarlberger Mittelschule“ (VMS) schon mehrfach auf die Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses problematischen Konzepts – Einführung einer zusätzlichen Differenzierung – hingewiesen. LR Stemer versucht nun zum wiederholten Male mit der Behauptung, die VMS sei ein „entwicklungsoffenes Modellprojekt“, die Probleme klein zu reden.

Die Schwierigkeiten der VMS zeigen sich vor allem darin,

• dass es kein Entwicklungskonzept gibt, sondern von Semester zu Semester „geplant“ und „gedacht“ wird
• dass die Kommunikationsschiene - von der Schulaufsicht zu den LehrerInnen an der Baisis - bislang nicht wirklich funktionierte
•dass die LehrerInnen nicht in die Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen werden, es wird nach wie vor von „Oben“ dirigiert
•dass die Zusammenarbeit mit den Gymnasien und Berufsbildenden Höheren Schulen bislang über den Status von halbtägigen Projekten nicht hinausgekommen ist.

Lesen Sie mehr in der Presseaussendung!
Presseaussendung 06.12.09 .pdf


Herbstaktivitäten der UBG  

Projektunterstützungen

Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft wird in diesem Schuljahr innovative Projekte an Schulen im Rahmen von € 200. bis € 1000. pro Projekt finanziell unterstützen. Hierfür gibt es ein recht unbürokratisches Ansuchverfahren. Eine kurze Projektbeschreibung bzw. den Nachweis für die Notwendigkeit einer externen Finanzierung reichen aus. Diese Unterstützung bleibt vorerst auf ca. 10 Projekte pro Schuljahr beschränkt.

Mitgliederwerbung

In diesem Jahr hat sich unser Mitgliederstand um etwa 60 Personen erhöht. Dieser Umstand ist sehr erfreulich und wir werden versuchen weitere Mitglieder zu gewinnen. Für Neuanwerbungen wird es für die / den WerberIn / einen Büchergutschein von € 50., oder die DVD’s ’Treibhäuser der Zukunft’ plus einen Büchergutschein von € 20 geben. Außerdem wird im Dezember eine österreichweite Werbeaktion anlaufen!

Personalvertretungswahlen

Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft unterstützt die Kandidatur der VLI ( Vorarlberger LehrerInneninitiative ) auf allen Ebenen ( AHS, BHS und APS ). Zwischen der VLI und der UBG gibt es klare inhaltliche Übereinstimmungen. Die KandidatInnen der VLI sind zum großen Teil auch Mitglieder der UBG. Natürlich gilt diese Unterstützung genauso für die österreichweite Kandidatur der ÖLI
( Österreichische LehrerInneninitiative )!

Finnlandexkursion

Nach dem großen Erfolg der Studienreise nach Finnland ( ca. 30 LehrerInnen aus AHS, BHS und APS waren im Frühling 6 Tage in Finnland, um das dortige Schulsystem kennen zu lernen ) plant die UBG diese Veranstaltung im nächsten Frühjahr zu wiederholen ( voraussichtlicher Termin, die Tage vom 19. April bis zum 24. April 2010). Wir werden versuchen, wieder Freistellungen für alle TeilnehmerInnen zu erwirken – was aber schwer genug sein wird. Sobald wir für diese Freistellungen grünes Licht bekommen, werden wir Sie über die Anmeldemodalitäten informieren.

Veranstaltungen zu bildungspolitischen Themen

Wie schon in den vergangenen Jahren wird die UBG auch in diesem Schuljahr wieder Vorträge, Podiumsdiskussionen und Fortbildungen organisieren. Fixiert ist schon eine Veranstaltung mit dem Kinderarzt und Erziehungswissenschaftler Remo Largo am 25. März 2010.


 
Email an uns